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Persönliche Schutzausrüstung

 

Die Mitglieder der aktiven Wehr besitzen alle eine Grundausrüstung. Diese bezeichnet man als persönliche Schutzausrüstung. Sie besteht aus folgenden Komponenten:

·         Feuerwehrhelm mit Nackenschutz

·         Feuerwehr Überjacke (Jäger 90)

·         Feuerwehr Handschuhe

·         Feuerwehr Einsatzhose (Hupf Teil 2 )

·         Feuerwehrsicherheitsstiefel

 

 

Atemschutzausrüstung

      

Bei einem Atemschutzeinsatz wird die persönliche Schutzausrüstung noch ergänzt:

·         Flammschutzhaube

·         Feuerwehr Überhose (Hupf Teil 4) 

Dies ist eine dickere Hose die speziell für Brandeinsätze ausgelegt ist. Sie besitzt Kniepolster und ist aus dem gleichen    Stoff wie die Überjacke

·         Umluftunabhängiges Atemschutzgerät

·         Atemschutzmaske

·         Feuerwehrsicherheitsgurt mit Feuerwehrbeil

·         Leinenbeutel mit einer Leine diese kann zur Rückzugsicherung oder zum Notabseilen verwendet werden

  

 Chemikalienschutzanzug (CSA)

 

Dieser Anzug dient zum Schutz vor Gefahrstoffen für eine bestimmte Zeit. Durch diesen Anzug können Behälter oder Tankzüge abgedichtet werden oder leckgeschlagene Behältnisse geborgen werden. An den Anzug sind die Stiefel und Handschuhe fest angebracht.

  

Hitzeschutzanzug (HSA)

Dieser Anzug schützt die Einsatzkräfte bei extremer Hitze vor Wärmestrahlung.

 

Schnittschutzhose

Die Schnittschutzhose muss immer angezogen werden bei Arbeiten mit der Motorkettensäge. Sie soll die Beine vor Verletzungen mit der Kettensäge schützen.Sie ist mit einem Stoff genäht, der die Kettensäge sofort zum stehen bringt, wenn man in die Hose sägt.

 

  

Wathose

Die Wathose wird hauptsächlich bei Hochwasser getragen. Es ist eine Latzhose aus Gummi mit angearbeiteten Stiefeln.

 

Samstag, 22. Juli 2017

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