Retten - Löschen - Bergen - Schützen

"Übung aller Löschzüge 16.06.2015"

Gemeinsame Übung aller drei Löschzüge

Am 16. Juni übten alle drei Löschzüge gemeinsam am AVR Heizkraftwerk.

Verschiedene Themenbereiche wurden behandelt

- Löschangriff

- Saugen aus Löschwasserbecken

- Retten einer Person mittels Schleifkorbtrage und Steckleiter

- Absturzsicherung

 

In der Bildergalerie sind Bilder zu der Übung zu finden.

"Übung 05. Mai 2015"

Übung zweier Abteilungen der Feuerwehr Sinsheim erfolgreich!

Den Ernstfall eines Wohnungsbrands übten die Feuerwehr Sinsheim und Feuerwehr Dühren an einem leerstehenden Gebäude im Ortsteil Dühren.

Aufgabe war es die zwei vermissten Personen unter Atemschutz aus dem Gebäude zu retten und den Brandherd zu finden und löschen. Auch ein Atemschutznotfall wurde durch das Organisationsteam simuliert und musste von den Kameraden bewerkstelligt werden.

Mithilfe der Drehleiter wurde ein zweiter Rettungsweg geschaffen.

Die Resonanz der Übung war positiv und lehrreich.

Ein großer Dank hier an das Organisationsteam.

 

 

 

"Ehrungen 2015"

Für Treue zur Wehr geehrt
Sinsheim. (end) Sie gehören zum Rückgrat der Feuerwehr, ihr langjähriges Engagement und Einsatzerfahrung sind unbezahlbar. Im Rahmen der Generalversammlungder Feuerwehr Sinsheim wurden vier Aktivefür besondere Treue zur Feuerwehr ausgezeichnet: OliverGötz und Christian Schmidt haben sich demDienst am Nächsten bereits seit 25 Jahren verschrieben. Siewurden von Kreisbrandmeister Peter Michelsund Bürgermeister Jörg Albrecht mit dem silbernenEhrenzeichen nebst Urkunde ausgezeichnet. Auf 40Jahre aktiven Dienst in den Reihen Feuerwehr der bringen es ErichStork und Günter Kemm; sie erhieltendas Feuerwehrehrenzeichen in Gold für die ausserordentlicheEinsatzbereitschaft. Im Bild die Geehrtenzusammen mit dem Kommando der Wehr. Auf dem Foto von links: ErichStork, stellv. Kommandant Hans-JörgHilmer, Günter Kemm, Oliver Götz, stellv. Kommandnat ThomasNerpel, Christian Schmidt,Abteilungskommandant Thorsten von Hausen und OB Albrecht
Seit 70 Jahren bei der Feuerwehr
Sinsheim. (end) Als er zur Feuerwehr kam, gab es in Sinsheim lediglich die "Feurelöschmädels", alle wehrfähigen Männer waren 1944 im Kriegseinsatz. Und ganzfreiwillig war es damals nicht. "Man musstein eine Organisation eintreten, entweder die HJ oder die Feuerwehr",erzählt Johann Bauer. Dannverpflichtete er sich doch lieber bei der Feuerwehr und hielt denFloriansjüngern seitdem die Treue. Dassind jetzt unglaubliche  70 Jahre, auf die der waschechte Sinsheimerzurückblicken kann. Auf ein halbesJahrhundert bei der Sinsheimer Feuerwehr bringen es Stefan Feiler undFritz Erdelyvari. Für diesebesondere Treue wurden die drei Wehrmänner mit "Leib und Seele"bei der Generalversammlung ausgezeichnet.Kurt Spiegel ehrte die Feuerwehr-Urgesteine namens desKreisfeuerwehrverbands Rhein-Neckar und stellte sie alsnachahmenswerte Beispiele für das Ehrenamt heraus. Im Bild dieGeehrten (v.l.) mit Kurt Spiegel, StefanFeiler, stellv.Kommandnat Hans-Jörg Hilmer, Stadtbrandmeister Michael Hess,Johann Bauer, stellv. Kommandant Thomas Nerpel, Thorsten von Hausen, Fritz Erdelyvari, KBM Peter Michels und OB Albrecht.
 
 
Bericht und Bilder von Michael Endres 

"Hot Fire Training 13.09.2014"

Die Feuerwehr Sinsheim Abt. Stadt nahm am 13.09.2014 mit einer Gruppe an einem Hot Fire Training der Fire Fighter Academy von Magirus teil.

Gegen 12Uhr fuhren Sie Richtung Gelnhausen (Frankfurt). Dort angekommen begrüßten Sie die Kameraden von Magirus. Nach einer kurzen Vorstellung wurden Sie über den Ablauf und über die Risiken des Trainings belehrt.

Es folgte das Strahlrohrtraining. Hier wurden verschiedene Sprühtechniken gezeigt und in 3 er Trupps durchgeführt. Eine rundum gelungene Einstimmung, jeder Teilnehmer war nass bis auf die Haut!

Rasches Umziehen war gefragt, denn danach ging es sofort in einen holzbefeuerten Container. Der eigentliche Durchgang wurde in zwei Abschnitte aufgeteilt.

Es begann mit einer Belastungsübung im 90 Grad heißen Container. Hier mussten zuerst einige Hindernisse in Nullsicht und echtem Rauch durchgeführt werden. Danach ging es in einen zweiten beheizten Container. In diesem musste der gesamte Raum abgesucht werden und die gefundenen Materialien dem Ausbilder mitgeteilt werden. Es wurde unter anderem Gasflaschen, Sofa, Puppe, Sessel usw gefunden.

Dann ging es in den eigentlichen Brandraum. Der Ausbilder führte darin den Unterschied zwischen Sprüh- und Vollstrahl vor. Jeder Teilnehmer spürte am eigenen Leib, was es heißt, heißen Wasserdampf durch die Schutzkleidung zu spüren. Jetzt konnten die Kameraden ins Freie. Abkühlen, Schutzkleidung ablegen und viel Trinken, danach Erstbesprechung der Erlebnisse und der Vorgehensweise.

Nach einer kurzen Pause ging es dann richtig in den Brandraum. Hier war jeder Teilnehmer auch Strahlrohrführer und bekämpfte das Feuer – wie zuvor im Strahlrohrtraining gelernt. Es wurde das richtige Vorgehen im Brandraum, Kühlen der Rauchgase sowie Schutzhaltung bei einer Durchzündung (Flash Over) simuliert und entsprechend geübt.

Die Teilnehmer konnten neue Erfahrungen, Eindrücke und auch die ein oder andere Brandblase mit nach Hause nehmen. Nach einer kurzen Nachbesprechung konnten Sie frisch geduscht und gestärkt die Heimreise antreten.

  

Video des Trainings hier klicken

 

Bilder werden der Bildergalerie noch hinzugefügt!

Montag, 27. März 2017

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